2016 – 2017


2018

Basis-für-Frieden-Preis 2018

am 28. März 2018 in Bühl

20180328 Bühl


2017


„Schweigen für den Frieden 2017“

4. März, 6. Mai, 8. Juli, 16. September 2017

Jeweils von 11:00 bis 12:00 Uhr auf dem Rastatter Marktplatz Kaiserstraße, vor dem alten Rathaus.

IMG_1674_aussn_small_ibu    IMG_0596_small_ibu (Fotos: Istar Buscher)

 

 


2016


Die Aktionsgemeinschaft lud ein:

Schweigen für den Frieden 2016

Auch 2016 fand der Schweigekreis statt: jeweils an den Samstagen, 7. Mai, 9. Juli und 17. September 2016 von 11:00 bis 12:00 Uhr auf dem Rastatter Marktplatz Kaiserstraße, vor dem alten Rathaus.

6C9B0753_small_ibu    6C9B0756_small_ibu (Fotos: Istar Buscher)

BNN 160711 Artikel RF

BNN 29.06.2016 Schweigen RF

„Schweigen für den Frieden“ – Aktionen anderer Organisationen hier 


Vortrag von Clemens Ronnefeldt, Internationaler Versöhnungsbund

Syrien und die Krisenregion Naher und Mittlerer Osten – Zur Verantwortung der westlichen Welt heute

Plakat Ronnefeldt_screen    Ronnefeldt_pr  (Foto: pr)

Am 15.06.2016  hat Clemens Ronnefeldt, langjähriger Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes, um 19.30 Uhr im Großen Saal der Johanneskirche, Rastatt, zum Thema: „Syrien und die Krisenregion Naher und Mittlerer Osten – Zur Verantwortung der westlichen Welt heute“ referiert.

Aus der Pressemitteilung:

Nach einem geschichtlichen Überblick, wird der Referent u.a. auch auf aktuelle Friedenspläne bezüglich Syrien eingehen.

Nach dem Golfkrieg 2003 flohen mehrere Hunderttausend Menschen aus dem Irak u. a. Regionen in die Nachbarländer Jordanien und Syrien.

Seit 2011 und dem Krieg in Syrien nahmen die Türkei, der Libanon und Jordanien mehrere Millionen Flüchtlinge auf.

Neben all diesen Flüchtlingstragödien verschlechterte sich in den letzten Jahren die Situation auch die wirtschaftliche Situation im Nahen und Mittleren Osten, gleichzeitig sind in fast allen Ländern der Region mehr als die Hälfte der Bevölkerung jünger als 25 Jahre – und meist ohne Perspektiven.

Welche Verantwortung hat die westliche Welt an den Entwicklungen dieser Krisenregion? Wie kann sie sich der Verantwortung stellen und zur Lösung der Konflikte beitragen?

Diesen Frage wird Clemens Ronnefeldt, Diplom-Theologe mit einer Zusatzausbildung in Friedensarbeit und seit 1992 Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes, in seinem Vortrag nachgehen.

Clemens Ronnefeldt hat seit 1990 die Länder Irak, Iran, Syrien, Libanon, Israel, Palästina, Jordanien und Ägypten bereist und vor Ort Friedens- und Menschenrechtsgruppen besucht, deren Arbeit er aus Deutschland unterstützt.

Im Jahre 2011 hat er eine Modellkonferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit im Nahen und Mittleren Osten zusammen mit dem UN-Korrespondenten Andreas Zumach moderiert, an der 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Israel, Palästina, Syrien, Iran, Iran, Jordanien, Türkei und Kuweit teilgenommen haben.

Der Internationale Versöhnungsbund, bei dem Clemens Ronnefeldt angestellt ist, wurde 1914 von engagierten Christen im Anschluss an eine Konferenz zur Verhinderung des ersten Weltkrieges gegründet.

Heute gehören dem Verband rund 100 000 Mitglieder in 50 Staaten der Erde an. Sieben Friedensnobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger, darunter Dr. Martin Luther King, gingen aus dem Internationalen Versöhnungsbund hervor. Der Verband hat Beraterstatus bei den Vereinten Nationen.

BNN 14.06.2016 Ronnefeldt RF

BNN_17.06.2016-Ronnefeldt


Flüchtlingsarbeit

Presse-Echo

M. Zaeri-Esfahani ist ein Glücksfall in der Flüchtlingsarbeit BNN 06-16 Zaeri-Esfahani

Aus Isfahan nach Rastatt bnn-30-09-2016-zaeri-esfahani